Vortrag: Die Grenzbeschlagnahme und die Rechtsstellung des Betroffenen

Der Verein zur Förderung der Forschungsstelle für Gewerblichen Rechtsschutz Münster e.V. und die Forschungsstelle für Gewerblichen Rechtsschutz am ITM laden alle Interessenten herzlich zu einer Vortragsveranstaltung aus dem Bereich des Gewerblichen Rechtsschutzes ein.

 

„Die Grenzbeschlagnahme und die Rechtsstellung des Betroffenen“

Dienstag, den 29. Mai 2018 um 18:00 Uhr s.t.

Herr Corin Gittinger

Rechtsanwalt (Freshfields Bruckhaus Deringer)

Ort:

ITM Münster, Leonardo Campus 9, 48149 Münster

 

 

 

Ausschreibung für Stellen als studentische Hilfskräfte

Am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Zivilrechtliche Abteilung ist ab dem 3. September 2018 eine Stelle als
Studentische Hilfskraft (m/w) mit einer Arbeitszeit von 5 Stunden / Woche zu besetzen. Die Einstellung ist befristet. Eine längere Zusammenarbeit ist erwünscht.
Die Tätigkeit betrifft die Mitarbeit im Big Data Forschungsprojekt

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Zu den Aufgaben zählen die Unterstützung bei der Vorbereitung von Projektveranstaltungen und Projektpublikationen oder die Recherche mit Bezug zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts. Bewerberinnen/Bewerber sollten sich mindestens im dritten Fachsemester befinden, überdurchschnittliche Studienleistungen erbracht haben und ein ausgeprägtes Interesse an den Fragestellungen des Informations- und Medienrechts mitbringen. Zudem werden gute Englischkenntnisse vorausgesetzt. EDV-Kenntnisse sind von Vorteil. Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung, am besten elektronisch, ab sofort bis zum 15. Juni 2018 an

Frau Dr. Barbara Kolany-Raiser
Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
– Zivilrechtliche Abteilung –
Leonardo-Campus 9, Raum 120.216
48149 Münster
Email: b.kolany-raiser@uni-muenster.de

Interview mit Radio Q – Nikolas Guggenberger

Cryptowährung? Was ist das noch mal? Elektronische Währungen wie Bitcoins lösten 2017 einen wahren Goldrausch aus. Im Gespräch mit Professor Nikolas Guggenberger der Uni Münster klärt RadioQ Reporter Philipp Saukel über Chancen und Risiken der Internetwährung auf.

Podcast: Introduction to German Data Protection Law (Japanese)

In einer Sonderausgabe der ITM-Podcast-Reihen stellt Toshihiro Wada, aktuell Wissenschaftliche Hilfskraft am ITM, das deutsche Datenschutzrecht vor. Dabei geht er auf die Neuerungen durch die EU-Datenschutzgrundverordnung und deren Auswirkungen auf das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) ein.

Der Podcast ist auf Japanisch.

 

In a special podcast series, Toshihiro Wada, who is an academic assistant at the ITM, presents the German data protection law. Matters to be discussed in the podcast are the General Data Protection Regulation and its effects on the new Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu; Federal Data Protection Act).

The Podcast is in Japanese.

 

Erfolgreiches Doktorandenseminar am ITM

Wie jedes Jahr fand am Montag, den 19. März 2018, ein Seminar für externe Doktoranden statt, das von Prof. Dr. Thomas Hoeren in den Räumlichkeiten des ITM geleitet wurde. Die etwa 20 Doktoranden kamen aus den verschiedensten Teilen Deutschlands, unter anderem aus Berlin, München, Düsseldorf, Köln und Hamburg.

Zunächst gab es von Prof. Hoeren eine ausführliche Einführung dazu, wie Promotionsprojekte wissenschaftlich behandelt werden. In diesem Zusammenhang haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars beispielhaft Dissertationen angesehen.

Im Anschluss wurde dann gemeinsam mit Prof. Hoeren lebhaft über inhaltliche Aspekte der Arbeiten der Doktoranden diskutiert. Die Doktoranden hatten die Möglichkeit ihre Forschung vorzustellen und von ihren Ergebnissen zu berichten. Dabei wurden aktuelle Themen wie Daten als Kreditsicherheit, das Moderecht, Rechtsfragen von Modebloggern, Rechtsprobleme beim Filesharing sowie Probleme der Verdachtsberichterstattung im großen Rahmen erörtert.

Das Seminar war für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine gelungene Veranstaltung. Es konnten nicht nur interessante Eindrücke von fremden Forschungsvorhaben gewonnen werden, sondern auch Tipps für die eigene Dissertation mitgenommen werden.

Das ITM bietet regelmäßig Doktorandenseminare an.

Gastbeitrag: Wie man soziale Netzwerke nicht regulieren sollte

Gastbeitrag von Nikolas Gugenberger in der Reihe „Digitalisierung an der WWU“

Wie man soziale Netzwerke nicht regulieren sollte

Im vergangenen Jahr trat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Es soll vor allem „Hasskriminalität“ im Internet bekämpfen. Soziale Netzwerke, so die zugrunde liegende Analyse, hätten auf Hinweise von Nutzern nicht oder nicht rechtzeitig reagiert und rechtswidrige Inhalte nicht entfernt. Opfer von Online-Kriminalität, insbesondere Hasskriminalität, seien bislang nicht hinreichend geschützt worden. Das Gesetz widmet sich mithin einem wichtigen und berechtigten Anliegen. Doch leider ist damit auch schon alles Positive über das Regulierungsvorhaben gesagt. Das Gesetz ist nämlich europarechts- und verfassungswidrig. Es ist ungeeignet, setzt gefährliche Fehlanreize zu Lasten der Meinungsfreiheit und ist rechtstechnisch unausgereift.

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Ausschreibung für Stellen als studentische Hilfskräfte

Am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Zivilrechtliche Abteilung ist ab dem 1. Juni 2018 eine Stelle als

 

Studentische Hilfskraft (m/w)

mit einer Arbeitszeit von 5 Stunden / Woche zu besetzen.

Die Einstellung ist befristet. Eine längere Zusammenarbeit ist erwünscht.

 

Die Tätigkeit betrifft die Mitarbeit im Big Data Forschungsprojekt

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Berufung in Beirat „Medien-Digital-Land NRW“

Nikolas Guggenberger wird als Gründungsmitglied in den Beirat „Medien-Digital-Land NRW“ berufen. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will das Profil unseres Medienlandes schärfen und gezielt zu dem eines Medien-Digital-Landes weiterentwickeln. Unter der Federführung von Herrn Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, soll der Beirat einen strukturierten und nachhaltigen Dialog etablieren. Der Beirat soll alle Teilbranchen des nordrheinwestfälischen Medienlandes zusammenbringen und Perspektiven aus Unternehmen, Verbänden, Hochschulen und Institutionen vereinen.