> J!Cast 03 “WM 2006” als Marke

Die
Fußball-WM in Deutschland steht vor der
Tür; fleißig werden bereits T-Shirts,
Gedenkmünzen und Bälle mit Logos und
WM-Schriftzügen bedruckt. Allerdings wird es zu
dieser WM erstmalig keine Hanuta-Fußballbildchen
geben. Genau wie der T-Shirt und Gedenkmünzenverkauf
stellt sich auch die beispielhaft erdachte Vermarktung eines
“Weltmeisterbieres” als rechtlich kompliziert heraus. Der Grund
dafür ist zum einen die Markenpolitik der FIFA und
zum anderen Entscheidungen des Bundespatentgerichts sowie des
OLG Hamburg zur Marke “WM 2006”. Was es damit auf sich hat,
erläutert Markenrechtsexperte Rainer Utz,
Rechtsanwalt und wiss. Mitarbeiter am ITM.